Hilfen zur besseren Integration von Flüchtlingen

Auch wenn es manche Zeitgenossen nicht mehr hören mögen: Es ist noch sehr viel zu tun, damit die vor Krieg und Unterdrückung geflohenen Menschen hier bei uns eine neue Heimat gefunden haben und voll in die Gesellschaft integriert sind. Genau dies möchten die Allermeisten von ihnen, eine neue Lebensperspektive sowie das Gefühl, dass es sich zu leben lohnt.

Unzählige Ehrenamtliche sind aktiv, damit dies gelingen kann. Dabei stellen sich viele Fragen.

Hierfür hat der NDR eine gute Infoseite zusammengestellt.
Viele unserer Gemeinden bieten schon seit einigen Jahren Treffpunkte an, wo man Geflüchtete treffen und kennen lernen kann. Auch weiter gehende Angebote wie Sprachkurse und Praktikumsvermittlungen (schon für über 900 Personen im Landkreis Harburg!) sind maßgeblich von Kirchengemeinden und Kirchen-Vertretern ausgegangen.

Begründet wird dieses diakonische Handeln mit dem Jesuswort: „Was Ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt Ihr mir getan“.  Und dem Wort aus dem 3. Mosebuch, Kapitel 19, Vers 33 Wenn ein Fremdling bei Euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der Herr, Euer Gott.

Und doch ist noch ungemein viel zu tun, bis alle Familien Wohnungen und Arbeit haben, bis alle Kinder ganz selbstverständlich in Kindergärten und Schulen gehen können. Eine gute Zusammenstellung auf wichtige Fragen wie „Wo stelle ich meinen Asylantrag?“, „Wer berät mich und hilft mir mit den Behörden?, „Wo kann ich Deutsch lernen? oder „Wie bekomme ich Kleidung?“ Hat jetzt der NDR veröffentlicht. Weiter geht es auch um Hilfen bei der Arbeitssuche, bei Krankheit oder der Wohnungssuche.

Wir finden, dies ist eine sehr gute Zusammenstellung: