Kirche investiert doppelt so viel in die Gesellschaft, wie sie an Staatsleistungen erhält

Die Landeskirche Hannovers hat jetzt neue Zahlen vorgelegt, wie die Kirchensteuer verwendet wird. Danach entfallen knapp 70 Prozent auf die konkrete Arbeit in den Gemeinden. Der Rest teilt sich auf etwa in gesamtkirchliche Aufgaben wie  die Beratungsarbeit des Diakonischen Werkes (auch in Winsen …) für Evangelische Schulen, in die Mitfinanzierung der Evangelischen Kirche in Deutschland, und die Leitung und Verwaltung der Kirche.

Interessant ist, dass die Landeskirche etwa doppelt so viel in die Gesellschaft investiert, wie sie durch Staatsleistungen erhält. Wichtig auch der Hinweis, dass kein Mitglied mehr als 3,5% seines Einkommens an Kirchensteuern bezahlt. Ein Großteil der Gemeindearbeit wird dazu noch durch Spenden und Zustiftungen mitfinanziert.

Die Landeskirche dankt allen Spendern und Kirchensteuer-Zahlern für diesen Beitrag!

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