Patenprojekt Swasiland

Werden Sie Pate für ein Kind in Swasiland!

Die ersten 135 Paten sind gefunden (Stand 20.1.2018).
Wir suchen weiter!!!

Mit unserer Partnerorganisation “Hands at Work” haben wir erreicht, dass seit 1. Oktober 2017 die ersten 50 Waisenkinder in Msengeni B. betreut werden.

Mitte November kam die gute Nachricht, dass in Chigodole in Mosambik weitere 50 Kinder ab 2018 zusätzlich betreut werden.

Wenn im Kirchenkreis 150 Paten gefunden sind, geht ein dritter Carepoint an den Start. Wir vertrauen darauf, dass “Hands at Work” bei der Auswahl der Standorte die dringlichsten Regionen ausfindig macht und dort zuerst hilft.

So arbeitet Hands at Work:
1. Die Mobilisierung und Einbindung der örtlichen Pastoren für dieses Projekt.
2. Anleitung und Fortbildung der örtlichen “Care Worker”
3. Einkauf der nötigen Küchengeräte und Materialien, um die Essensversorgung von 50 Kindern zu gewährleisten.
4. Einkauf von Erste-Hilfe-Materialien

Vielen Dank, für Ihre Bereitschaft, zu helfen!
Wir sammeln weiter Paten, denn jezt entsteht mit Ihrer Hilfe auch ein drittes Projekt!

So werden Sie Pate:


Eine Patenschaft kostet 20 Euro im Monat – für uns Deutsche ein vergleichsweise kleiner Betrag.
In Afrika kann ein Kind für diesen Betrag im Rahmen dieses Projektes einen Monat lang versorgt werden, wobei diese Patenschaft nicht an ein bestimmtes Kind gebunden ist. (Sie müssen keine Briefe schreiben.)
Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt.

 

 

 

  • So können Sie die Aktion unterstützen:
    – mit monatlich 20 Euro oder
    – mit halbjährlich 120 Euro oder
    – mit jährlich 240 Euro.
  • Sie können das Projekt auch durch eine einmalige Spende unterstützen.
  • Sie können sich mit Arbeitskollegen, Nachbarn, Sportkameraden oder Freunden zusammentun, um gemeinsam ein Kind zu fördern.

Wir sind für jede Unterstützung dieses wichtigen Anliegens dankbar!

  1. Füllen Sie bitte die Bereitschafts-Erklärung aus:
    Bereitschaftserklaerung_Patenprojekt_Swasiland
    , senden Sie diese an den Kirchenkreis Winsen
  2. und richten Sie einen Dauerauftrag bei ihrer Bank ein.

Spendenkonto:
Kirchenkreis Winsen – Spendenkonto – bei der Evangelischen Bank
Konto: DE46 5206 0410 0006 6669 57
Stichwort: Patenkind Swasiland 8966-20234
Bitte Vor- und Nachnamen nicht vergessen!

Einmal im Jahr erhalten Sie dann von uns eine Spendenbescheinigung und ebenfalls Informationen über den Fortgang des Projektes.

Sollten Sie nicht mehr regelmäßig spenden wollen, können Sie monatlich kündigen.

Trägerkreis Winsen:

(v.l.: Pastor Markus Kalmbach, Daniela Puttenat, Jörg Böttner, Jale Krusch, Carsten Stock, Jens Huchthausen, Wilfried Staake, Doris Stennert) Auf dem Foto fehlt Peter Hagemann.
Wir kümmern uns darum, dass das Projekt bekannter wird und dass die Spendengelder betimmungsgemäß verwendet werden.

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Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit von Hands at Work in Africa:

 

Die Internet-Seite von Hands at Work:

Infos über das Engagement in Swasiland: handsatwork.org/swaziland/

Und hier als PDF: Hands at Work_Info_Swaziland

Ansprechpartner in Winsen sind:

Pastor Markus Kalmbach,
Fuhlentwiete 21,
21423 Winsen,
Tel. 04171-4787 oder 0160 – 84 19 548.
E-Mail: Markus.Kalmbach@t-online.de


Herr Peter Hagemann,
Kirchenvorsteher in St. Jakobus in Winsen,
Tel. 0173 – 82 97 191.
E-Mail: Peter.Hagemann@gmx.de
Die Fotos aus Afrika wurden freundlicherweise von “Hands at Work” zur Verfügung gestellt.

 

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Dies berichtete der Winsener Anzeiger am 13. Juni 2017 anlässlich des Besuches von George Snyman, der Leiter von Hands at Work in Winsen:

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So fing das Projekt im Kirchenkreis Winsen an:

Im Sommer des vergangenen Jahres 2016 hat eine Reisegruppe des Kirchenkreises Winsen mit 15 Personen Südafrika besucht. Neben dem Besuch von Sehenswürdigkeiten wurden auch mehrere Hilfsorganisationen besucht.

Dabei hat die Arbeit von “Hands at Work” die Winsener am meisten berührt. Diese Organisation betreut in erser Linie AIDS-Waisen. Daraufhin entstand der Wunsch, dort stärker zu helfen, als nur durch eine einmalige Spende. Zehntausende dort lebende Kinder sind Waisen, die bei ihren Großeltern aufwachsen.

Gemeinsam mit dem Leiter von “Hands at Work”, George Snyman entstand die Idee, für 50 dieser Kinder eine feste Anlaufstelle zu schaffen und so etwas wie ein SOS-Kinderdorf entstehen zu lassen.

Damit die dort lebenden Waisenkinder mit Essen und Kleidung versorgt werden  und auch gut betreut werden können, suchen wir (jetzt weitere) 50 Paten, die für 20 Euro im Monat eine Patenschaft für jeweils ein Kind übernehmen. Zunächst ist an eine Dauer von drei Jahren gedacht.

Durch den direkten Kontakt mit “Hands at Work” ist eine genaue Verwendung der Spenden gewährleistet. Der Kirchenkreis sammelt und überweist direkt an das Hilfsprojekt.

Zur Information: In Swasiland leben etwa 1.249.500 Einwohner. 110.000 von ihnen (8,8%) sind Waisenkinder im Alter von 0-17 Jahren. Mädchen sind besonders gefährdet, weil sie oft schon mit 12-14 Jahren verheiratet werden, ohne vielleicht jemals eine Schule besucht zu haben. Oder der Schulbesuch wird mit der Heirat abgebrochen.

Genauere Informationen über das Hilfsprojekt erhalten Sie bei bei den oben stehenden Kontaktpersonen oder durch unseren Flyer:
Flyer Patenprojekt Swasiland des Kirchenkreises Winsen

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Stand: 15.1.2018

  • Bis Ende Januar verschicken wir an alle Paten die Spendenbescheinigungen fürs Finanzamt.
  • Die “3 Essential Services” in Chigodole (Mosambik) starten 2 Monate früher als geplant – schon am 19.2.2018!
  • In Msegeni B (Swasiland) wurden ein Unterstand, Toiletten und ein Regenwassertank erreichtet, um die 50 Kinder besser versorgen zu können.

In Msegeni B (Swasiland) ist der erste vom Kirchenkreis Winsen unterstützte Care Point (Stützpunkt) für 50 Waisenkinder entstanden. Seit dem 1. Oktober 2017 erhalten die Kinder hier eine warme Mahlzeit, Schulbildung, und eine grundlegende Gesundheitsvorsorge.

Bericht über die Arbeit von Oktober bis Dezember 2017

In den letzten Monaten wurden ein Unterstand zum Kochen, Toiletten und ein Regenwassertank am Msegeni B Care Point errichtet, um die Versorgung der 50 Kinder zu ermöglichen. Die Care Worker (Freiwillige Helfer) haben außerdem die nötige Ausrüstung für die Küche besorgt (Töpfe, Löffel, etc.). Die Care Worker haben dafür gesorgt, dass kranke Kinder zur Klinik fahren konnten und Zugang zu Medikamenten haben.

Hier eine kleine Übersicht, wie das gespendete Geld in Msengeni B verwendet wurde:

  • 43% für Essen
  • 7% für Schulbildung (v.a. Schuluniformen und Schuhe; sonst ist kein Schulbesuch möglich)
  • 20% Gesundheit (Klinikbesuche, Medikamente)
  • 20% Ausbildung und Unterstützung der Care Worker
  • 10% Administration

Folgende Erweiterungen sind in 2018 geplant, sobald Geld dafür zur Verfügung steht:

  • Eine zweite Toilette (damit Jungen und Mädchen separate Toiletten haben)
  • Ein Zaun um das Grundstück, auf dem der Care Point steht
  • Ein Sonnenschutz
  • Spielgeräte (z.B ein Reifen als Schaukel)

Hier ein Foto vom ersten Tag, an dem Essen an die Kinder ausgegeben wurde und ein Bild der Care Worker:

Da schon nach wenigen Monaten 100 Paten bereit waren, unser Paten-Projekt zu unterstützen, haben wir  Hands at Work angeboten, ein zweites Dorf zu unterstützen, das dringend Hilfe benötigt. Hands at Work arbeitet schon seit Jahren in Mosambik und hatte gerade an der Hauptverkehrsstraße von Chimoio nach Tete Dörfer besucht, die zu den ärmsten und hilfsbedüftigsten in der ganzen Region gehören. Unser Patenprojekt bot die Chance, hier einen Care Point aufzubauen.

Die Vorbereitungen begannen schon Mitte 2017; hier zum Beispiel ein Foto des Hands at Work-Koordinators für Mosambik (Farai) mit dem “Chief” (und weiteren Männern) des Dorfes Chigodole:

Das Hands at Work-Team hat die Vorbereitung für den Start der Arbeit schon fast abgeschlossen:

  • 16 Care Worker (Freiwillige Helfer) haben sich bereit erklärt, für die Kinder zu kochen und sich um die Kinder und ihre Familien zu kümmern.
  • 5 Kirchenleiter aus dem Dorf unterstützen die Arbeit der Care Worker.
  • Die ärmsten Familien wurden mit Saatgut unterstützt; es wurde gesät und gepflanzt.
  • Die Arbeit des Care Points startet in einem Kirchengebäude (eher eine Hütte).
  • Care Worker haben angefangen, die Familien der Kinder zu besuchen.
  • Für viele der Kinder wurden Plätze an der nächste Schule organisiert – die meisten werden zum ersten Mal zur Schule gehen.

Ursprünglich war der Start für April geplant – nun kann es schon am 19. Februar 2018 los gehen! Das lokale Team von Hands at Work hat – zusammen mit den Care Workers – die 50 hilfsbedürftigsten Kinder ausfindig gemacht. Diese erhalten nun die “3 Essential Services”: Eine warme Mahlzeit am Tag, die Möglichkiet zum Schulbesuch und eine medizinische Grundversorgung.

Hier weitere Bilder aus Chigodole: