Plattdeutscher Abend der Winsener Kirchen-Stiftungen

Unter dem Titel „Mord un Dootslag bi de Nibelungen“ laden die beiden Winsener Kirchenstiftungen zu einem vergnüglichen Abend auf Plattdeutsch am Freitag, 9. Januar ein.

Das Programm bestreiten Rolf Schriefer, Wilfried Staake und Herbert Timm. Beginn ist um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Marien in Winsen, Kirchstraße 2.
Schriefer liest Passagen aus dem Nibelungenlied in der höchst amüsanten Bearbeitung von Walter A. Kreye. Der Journalist und Historiker war lange Jahre Redaktionsleiter der Harburger Rundschau.
Wilfried Staake wird den Abend musikalisch umrahmen. Er tritt regelmäßig mit Plattdeutschen Liedern aus eigener Feder oder auch von Kiesewetter, Godewind und anderen Interpreten auf. Seine Lieder werden regelmäßig von den norddeutschen Radiosendern gespielt.
Herbert Timm ist Plattdeutsch-Beauftragter des Landkreises Harburg. Keiner liest etwa die Lüttjepütt-Geschichten von Johann Dietrich Bellmann so gekonnt, wie der pensionierte Realschul-Rektor aus Wulfsen.

Alle drei Mitwirkenden unterstützen gern ein weiteres Mal die kirchlichen Stiftungen und verzichten auf ein Honorar.
In der Pause werden Getränke angeboten und es besteht die Möglichkeit, sich näher über die Stiftung „Kirche mit Zukunft“ und die St. Marien-Stiftung zu informieren.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten.