300 Besucher beim Wald-Gottesdienst am Pfingstmontag

Trotz kühlen Wetters haben sich am Pfingstmontag etwa 300 Personen in den Steller Buchwedel aufgemacht. Gemeinsam feierten sie dort den zweiten Winsener Kirchenkreis-Gottesdienst. Um ‚Aufbrüche‘ ging es in den Textbeiträgen sowie auch in der Predigt von Superintendent Christian Berndt.

Er rief dazu auf, sich vom Geist des Pfingstfestes begeistern zu lassen. So gelte es, die Angst abzulegen und mutig Neues auszuprobieren. Solch ein Aufbruch könne etwa aus einer neu begonnenen ehrenamtlichen Tätigkeit oder aus einer beruflichen Neuorientierung bestehen. Oder aber aus dem Umsetzen guter Vorsätze, wie dem Aufsuchen einer Selbsthilfegruppe, um ein bekanntes Problem endlich für sich anzugehen. Vielen Menschen gehe nach solch einem Schritt besser, so Berndt.

In diesem Gottesdienst wurden auch 20 neue Jugendleiter aus dem Kirchenkreis in ihr Ehrenamt eingesegnet. Sie haben zuvor die erforderliche Ausbildung absolviert.

Kreisjugendwartin Claudia Prössel wurde nach siebzehn Jahren aus dem Kirchenkreis verabschiedet, da sie in die Flüchtlingsbetreuung des Herbergsvereins gewechselt hat.

Für Musik sorgten gut 25 Bläser der umliegenden Gemeinden unter Leitung von Constanze Wollersen und Wilfried Staake mit seiner Gitarre.

Bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ließen die Besucher das Treffen ausklingen.

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